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Ist die Jeans-Hose Mode oder ist sie es nicht?
Wer kennt sie nicht? Diese sexy aussehenden Cowboys des wilden Westens, wenn sie lässig sexy in ihrer Blue Jeans über das Land reiten? Kaum jemanden der keine Jeanshose im Kleiderschrank hat! Und das aus gutem Grund, schließlich ist die Jeanshose so etwas wie Kult. Stellt sich die Frage also gar nicht: Ist die Jeans-Hose Mode oder ist sie es nicht? Denn die Jeanshose ist ein Muss! Seid Anfang der 50er Jahre findet man Jeanshosen in vielen Kleiderschränken und mittlerweile sind sie auch, aus diesen, nicht mehr wegzudenken! Egal ob sexy, lässig, sportlich oder schick, die Jeanshosen sind heutzutage in vielen verschiedenen Modellen zu finden. Wo es einst nur die Röhrenjeans waren, haben sich heute Schlaghosen dazugesellt, so wie Streulicht oder die altbekannte Bootcut. Seid 2008 sehr gefragt, ist auch Boyfriend Jeansstil. Schauspielerin Kate Holmes oder auch Pop – Ikone Madonna machten es vor. Die Hosen sind um das Bein sehr weit geschnitten und sitzen nur lässig locker auf den Hüften! Und so unterschiedlich die Modelle sind, so zahlreich tummeln sich auch die Anbieter am Markt. Da gibt es zum Beispiel Mustang Miss Sixty Diesel Snake Jeans oder auch Wrangler und Levi´s Lee um nur einige der bekanntesten Anbieter für Jeanshosen zu nennen. Über Jahrzehnte existiert die Blue Jeans und es gibt kaum einen Anlass zu dem Mann oder Frau die Jeanshose nicht tragen kann! Egal ob zu einer eleganten Bluse oder zu einen Polo Shirt, mit einer Jeans sieht man immer gut aus. Auch die Schuhe zu den Jeans sind wandelbar. Higheels oder auch Turnschuhe können die Hose zu einem echten Blockfang machen. Ein paar schicke Accessoires dazu und schon kann man sich überall sehen lassen. Anfangs gab es die Jeanshose nur in dunkelblau, doch mit der Zeit veränderte sich auch das. Aus einer dunkelblauen Jeanshose wurde der gebraucht aussehende Used-Look! Durch Waschungen wurden diese Effekte erzeugt – da gibt s beispielsweise mouth washed oder moon washed. Die bekannteste Waschung jedoch ist sicherlich stone washed. Außerdem kamen anders farbige Jeans hinzu, wie weiß und schwarz! Auch Rottöne sind sehr gefragt. Im Büro sollte man längst nicht mehr im Anzug schwitzen. Schicke Jeans mit Hemd und Krawatte reicht meistens aus. Sieht nicht nur top aus, sondern lässt sich nach Arbeitsbeginn auch schnell in alltagstaugliche Kleidung verwandeln. Hemd aus, T-Shirt drüber und fertig! Zwar hat sich die Jeans mit den Jahren verändert, aber sie hat definitiv nicht an „Kult“ verloren und ist immer in Mode! Übrigens, die passenden Gürtel zur Jeans gibts hier: http://www.guertel.eu/
Sind Hüftgürtel noch in Mode?
Bevor man sagen kann, ob Hüftgürtel noch in Mode sind, muss man sicherlich untscheiden, zwischen Hüftgürteln als modisches Accessoir und Hüftgürtel als sexy Bestandteil der Unterwäsche. Wenn man die Hüftgürtel als modisches Accessoir betrachtet, so muss man festellen, dass gerade in den letzten Jahren vermehrt von der jungen Weiblichkeit darauf zurück gegriffen wurde. Oft werden diese Hüftgürtel, ob aus Leder mit eleganter Schnalle, aus Gummi mit schöner Brosche oder als Korsage, dafür verwendet, um kleine Schönheitsfehler zu kaschieren. In der Männerwelt verschrien als “Speck-weg-Gürtel”, kommen gerade bei jugendlichen Mädchen, die oft unzufrieden mit ihrer Figur sind zum Einsatz, um von der, aus ihrer Sicht, unvorteilhaften Region um den Bauch etwas abzulenken. Ganz anders sieht es da bei schwangeren Frauen aus, die voller Stolz ihren Babybauch in den Shopping-Meilen der Städte präsentieren und mit einem Hüftgürtel gerade diesen wohlgeformten Bacuh noch optisch vergrößern wollen. Als sexy Bestandteil der Unterwäsche sind Hüftgürtel, ob aus Spitze, Latex oder Nylon für jeden Mann eine kleine Überraschung. Im Gegensatz zum modischen Accessoir, bekommt dieser Hüftgürtel nicht jeder zu sehen und wenn, kann gerade dieses sexy Dessous, in Verbindung mit High-Heels und halterlosen Strümpfen jedem Mann den kleinen Kick geben, wenn er unerwartet überrascht wird. Die Phantasie spielt dabei immer große Rolle, denn woher soll man(n) wissen, ob die Frau, die gerade vor ihm steht, sei es im Job die Sekretärin, beim Einkaufen die Verkäuferin, in der Bahn die Studentin nebenan oder zu Hause die eigene Frau, die sich hat etwas Besonderes einfallen lassen, gerade einen Hüftgürtel mit passender Unterwäsche trägt oder nicht. An dieser Stelle kann man sagen, dass ein schöner Hüftgürtel auf jeden Fall schöner ist, als nackte Tatsachen. Fazit: Es gibt unterschiedliche Varianten der Ausführung und der Anwendung, aber man kann nicht sagen, der Hüftgürtel sei aus der Mode gekommen oder immer noch in. Als modisches Accessoir kann man(n) sicherlich auf den Hüftgürtel verzichten, zumal nicht immer das gewünschte Ziel der Damenwelt erreicht wird. Als sexy Unterwäsche wird es immer ein Hingucker bleiben und jedem Mann ein kleines Lächeln auf die Lippen zaubern!
Stiefel, Gürtel und sonstige Garderobe – was kann man kombinieren für eine lockere Abendparty
Die richtigen „Begleiter“ für eine lockere Abendparty Unsere Modetipps Wer kennt das nicht – man ist zu einer Party eingeladen, steht vor dem Kleiderschrank und findet einfach nichts zum anziehen. Weil wir oft auf der Suche nach dem perfekten Outfit sind. Dabei ist oft gar nicht die eigentliche Garderobe entscheidend, sondern eher die kleinen Begleiter, die Accessoires, die unser Outfit perfekt machen. Stiefel, High Heels, Gürtel, lange Ketten, Schals, Tücher, Schmuck, Taschen und sogar Uhren sind nicht zu unterschätzen auf dem Weg zum Abendoutfit. So kann z.B. eine Leggings kombiniert mit einem schlichten, coolen Long Shirt plus High Heels, einer auffallenden Kette mit passenden Ohrringen ein perfektes Abendoutfit sein. Hingegen erlauben die gleichen Leggings und Shirt in Verbindung mit Sneakers und ohne weitere Accessoires eher den Weg zur Yogastunde. Wichtig bei der Kombination der Accessoires ist, dass sie aufeinander abgestimmt sind, dem gleichen Stil entsprechen. Also keine coole Lederkette zu Goldohrringen und Blümchen im Haar. Und sie sollten gezielt eingesetzt werden, hier ist weniger oft mehr. Ein Klassiker unter den Outfits für eine lockere Abendparty sind Skinny Jeans mit Long Shirt und hippen, gepflegten Boots. Dazu eine lange Kette oder ein Wasserfall-Collier (je nach Schnitt des Shirts) und ein gepflegtes Make-up. Damit ist man immer passend angezogen. Die Kette bzw. das Collier sollten sich gut abheben. Mit ihrem Glanz fallen sie auf, setzen Akzente und verleihen so das gewisse Etwas. Bei den meisten Outfits gilt: Zeigt man Dekollete, sollte auf den passenden Halsschmuck nicht verzichtet werden. Oft wirkt es sonst leer, oder ob etwas vergessen wurde. Oberteile mit Kragen bzw. sehr geschlossene Oberteile verzichten jedoch auf Halsschmuck, passen hingegen sehr gut zu hochgesteckten Haaren und schönen, auffallenden Ohrringen. Die Wahl des Schuhs kann die Stilrichtung des ganzen Outfits bestimmen. So wirkt ein Kleid mit Stiefeln eher cool bis schick. Mit Pumps oder High Heels erzielt es eher eine feine, elegante Richtung. Reiterstiefel passen sehr gut zu Röhrenjeans und Rock. Overknees in schwarz kombiniert man zu schlichten Nobeloutfits, wie Etuikleid oder Bleistiftrock. Die kleinen Ankle Boots wirken schön zum Kleid. Ein weiterer Blickfang sind Gürtel. Insbesondere in den letzten Jahren haben sie wieder an Wichtigkeit gewonnen. So trägt man Gürtel mit einer schönen Deko-Schnalle in der Taille- als Mittelpunkt. Sie passen so ideal zu schwarzen Kleidern oder langen Shirts. Accessoires werden jedes schlichte Outfit auf. Wichtig ist, nicht zu viele Accessoires auf einmal zu verwenden, sondern den Fokus auf ein wesentliches zu legen, was durch kleinere unterstützt und passend ergänzt wird.