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Mode: Aus welchen Inhaltsstoffen bestehen Nagellacke? Was ist gesundheitsgefährdend?

Gepflegte Hände werden von vielen Frauen erst durch den passenden Nagellack perfekt. Diese Ansicht existiert wohl schon so lange, wie es Nagellack gibt, heute sind „gemachte Nägel“ besonders im Trend. Ab Mitte der 1920er Jahre etablierte sich der Nagellack in der Kosmetikbox der Dame von Welt, seit dem entwickelte die Schönheitsindustrie das Produkt ständig weiter und ein Heer von Promotern schleift an der Attitüde des Lacks. Doch was ist an chemischen und sogar schädlichen Produkten drin in den kleinen Must Haves, vom Basic-Produkt aus dem Drogeriediscounter bis zu den Chanel Produkten Rouge Noir oder Vamp? Nagellack besteht grundsätzlich aus schnell verdampfenden Lösungsmitteln und aus Kunststoffen, die auf dem Nagel als gefärbter Überzug verbleiben. Auf der Basis der feuergefährlichen, von Klebstoff bekannten Lösungsmittel Butyl-Ethanoat und Ethyl-Ethanoat enthalten Nagellacke auch in Sprengstoffen benötigte Nitrozellulose im Lack, das Verdickungsmittel Ethylzellulose und Toluol. Dieser Bestandteil riecht stechend bis narkotisierend, die aufsteigenden Dämpfe reizen Atemwege und Augen. Das Aromat Toluol kann auch über die Haut in den Organismus gelangen. Besonders in der Schwangerschaft ist der Kontakt bedenklich. Butyl-Ethanoat, Ethyl-Ethanoat und Dibutylphthalat (PET, Mehrwegflaschen) machen Kunststoffe weich. Sie können das Erbgut verändern und Krebs erzeugen. Isopropylalkohol ist ein Desinfektionsmittel und findet Verwendung bei der Produktion von Fleckenwasser. Camper kennt man von Hustensalbe und Mottenkugeln und last, but not least befindet sich im Nagellack Trimellithsäureanhydrid, das die Schleimhäute und die Augen reizen kann. Welche Stoffe sind gefährlich? Sehr bedenklich sind auch die halogenorganischen Inhaltsstoffe, die in verschiedenen Produkten besonders die Leuchtkraft der Farben boosten sollen. Enthält ein Nagellack viel von dem fortpflanzungsgefährdenden Weichmachern Dibutylphthalat und Diethylhexylphthalat, ist größte Distanz angeraten. Zwar steht der Stoff seit 2005 auf der Verbotsliste für Kosmetikzutaten, trotzdem werden immer wieder technologisch bedingte Spuren in den Produkten festgestellt. Und viele Lacke beinhalten Acrylate. Diese können starke Kontaktallergien auslösen. Das sind also die Ingredienzien des Nagellacks. Der berauschende Cocktail wird viele Damen nachdenklich machen, dennoch ist auch hier zum Glück zutreffend: Die Dosis macht das Gift. Außerdem sollte die Zutatenliste wählerisch gesichtet werden. Gerade hier sollten Werbestrategien und optische Effekte zu keinen übereilten Spontankäufen führen. Dass Nagellack die Nägel austrocknet, stimmt nicht. Die Fingernägel sind eine leblose Hornschicht, ein Lacküberzug vermag sie sogar zu schützen. Dem Lack rückt man mit Nagellackentferner zu Leibe. Dieses Produkt ist noch einmal eine andere, manchmal gefährliche Nummer. Wichtig ist die Vorsicht bei der Wahl und Verwendung dieser Produkte. Dann sind auch die stylishe Attitüde und der schöne Schein wieder gesichert. Apropos Schöner Schein: Absolut trendy sind die neuen goldenen Nagellacke (Beispiele sind Diwali und Goldfingers von Chanel, Gold Lightning oder Julep von Minx oder As gold as it gets von Essie). Dabei ist der Nagellack Gold Rush Couture mit Blattgold von Models Own Cosmetics und einem Preis von 130 000 Dollar pro Stück das weltweit teuerste Produkt.

Mode preiswert im Internet kaufen

Onlineshopping ist in den letzten Jahren sehr beliebt geworden. Zu Beginn waren die Verbraucher skeptisch, hatten Angst, in der virtuellen Welt einzukaufen. Alles schien unsicher zu sein. Kommt die Ware wie bestellt an? Kann ich bei Nichtgefallen die Ware kostenlos zurücksenden? Auch bezüglich der Zahlungsweisen waren sich die Verbraucher unsicher. Dies hat sich zum Vorteil des Kunden geändert. Die meisten Shops bieten ihren Kunden günstige Konditionen, wie zum Beispiel kostenfreie Lieferung und Retoure der bestellten Waren. Das Onlineshoppen ist darüber hinaus wesentlich sicherer geworden, da die Shopbetreiber viel Zeit und Geld in Bezahlsysteme gesteckt haben. Mittlerweile ist das Einkaufen im World Wide Web ganz normal geworden und mit Sicherheit hat es jeder schon einmal getan. Dabei gibt es mittlerweile Onlineshops in allen Branchen. Sehr beliebt sind dabei Shops, die Mode und Bekleidung anbieten. Mode preiswert im Internet kaufen, das ist lange keine Seltenheit mehr. Die Shopbetreiber im Netz haben die Möglichkeit, ihre Waren günstiger anzubieten, da sie keine Ladenmiete und hohe Lohnkosten für Verkäufer haben. Gut für den Kunden. Mittlerweile weit verbreitet sind Preisvergleichsseiten, auf denen es für den Verbraucher ein Leichtes ist, ein bestimmtes Produkt nach dem günstigsten Preis listen zu lassen. Der Onlineshop, der den günstigsten Preis anbietet, kann mit einem Klick ausgewählt werden. Noch mehr sparen ist mit Gutscheinen möglich. Einige Webseiten bieten ausschließlich Gutscheine für verschiedene Produkte an. Hierzu ist dann allerdings eine Registrierung notwendig, um die Gutscheine einlösen zu können. Auf diesen Seiten kann einfach ein Produkt der Wahl mit Gutschein durch Anklicken gewählt werden. Man wird danach auf die Webseite des Shops weitergeleitet, in dem dann dieser Gutschein mittels Eingabe des Gutscheincodes eingelöst werden kann. Mode preiswert im Internet kaufen durch Preisvergleich und Gutscheinen.

Der Boyfriendlook: Der bequeme Jeans-Trend

Übergroße Blazer oder auch Strickjacken, kombiniert mit weiten und lässigen Jeanshosen: Das ist der so genannte Boyfriendlook – auch als bequemer Jeans-Trend bezeichnet. Und der Clou ist, dass beim Boyfriendlook der Name auch wirklich Programm ist. Denn die coolen „Klamotten“ sind mit extra großen Schnittführungen designt und machen im besten Fall den Eindruck, als würden sie den Trägerinnen nicht richtig passen. Auch was die Boyfriend-Jeans betrifft – die sollte nämlich super lässig und möglichst tief sitzen. Modeexperten vergleichen diese Art der Jeans gerne mit dem „Gegenspieler“ – der Skinny-Röhren-Jeans, die ebenfalls zurzeit super hipp ist (diese ist im Gegensatz zur Boyfriend-Jeans absolut enganliegend). Übrigens – ganz viele Stars haben sich längst schon zu diesem Trend bekannt – wie z.B. Sängerin Rihanna. Sie ist ja dafür bekannt, dass sie immer wieder neue Looks ausprobiert – nach ihren extrem knappen und anliegenden Outfits tauschte sie kürzlich mit einem eher männlich wirkenden Holzfäller-Hemd und einer passenden Jeans. Apropos – einige Frauen leihen sich die Jeanshosen wirklich von ihrem Freund aus – denn diese kann mit einem passenden Gürtel ohne weiteres getragen werden. Alles ganz locker und lässig: Der Boyfriendlook. Wenn sich die Promis in ihren trendigen „Klamotten“ zeigen, sind immer wieder Millionen „Augen“ auf sie gerichtet. Und das was sie tragen, ist oftmals morgen schon überall „in“. Genauso schaffte es auch der Boyfriendlook an die Spitze der angesagten Modeoutfits. U.a. ließ sich gerade Schauspielerin Mischa Barton (z.B. bekannt aus „Law & Order“) im Boyfriendlook ablichten – so wie auch Kult-Sängerin und Pop-Ikone Madonna. Als sie vor einiger Zeit in Malawi „auftauchte“, zeigte sie sich in einer lässigen Armee-Hose, breiten Armeestiefeln und sah damit alles andere als sexy und weiblich aus (dafür aber hyper-cool). Und wer demnächst beim bequemen Boyfriendlook mitmachen möchte, der sollte darauf achten, dass Jeans, Hemd oder Blazer in einer Oversized-Größe ausgesucht werden. Wichtig – denn nur dann ist der Look wirklich perfekt. Tipp: Wer etwas „Sexyness“ dazugeben möchte, der kann zur Boyfriend-Jeans ein heißes Top oder knappes Shirt kombinieren (quasi als Stilbruch-Element). Tipp: Bei der Jeans ist einfach alles erlaubt – diese kann zerrissen, mit Löchern oder Fransen ausgestattet sein. Wichtig ist, dass sie möglichst männlich und derb wirkt. Der bequeme Boyfriendlook – super sexy & cool. Bei dem Boyfriendlook werden neben den „Schlabber“-Jeanshosen und Holzfällerhemden auch Hut, Schal und Schlips als Accessoires getragen. Supermodel Kate Moss hat diesen Style übrigens mitgeprägt – da sie immer wieder im Boyfriendlook gesehen worden ist – selbst auf den roten Teppichen dieser Welt. Übrigens – der bequeme Boyfriendlook ist nicht „nur“ in der Freizeit angesagt – er kann auch im Job und Business getragen werden. Selbst zu etwas offizielleren Veranstaltungen (z.B. Hochzeit) passt dieses Trendoutfit – dann sollte die „Übergrößen“-Jeans ganz einfach mit einem schicken Blazer, Hemd oder einer Bluse komplettiert werden. Tipp: Viele Modeexperten empfinden die Boyfriend-Hose als so genanntes Mainpeace – dazu passt z.B. auch ein schlichtes Longshirt (am besten in die Hose hineinstecken). Übrigens – der sportlich-lässige Look wird von coolen Chucks noch verstärkt – dass diese Variante tragbar ist, hat Supermodel Claudia Schiffer gezeigt – sie ist ebenfalls bekennender Boyfriend-Look-Fan. Es geht allerdings auch anders – sexy Pumps und hohe High Heels lassen sich genauso optimal zu diesem hippen Beinkleid kombinieren. Viel Spaß dabei.